Die Bienenweide des Klaus Ott


Die Bienenweide ist auch eine Augenweide
 
 
Fünf Prozent ihrer Äcker müssen Landwirte ab 2015 für das sogenannte Greening -Programm zur Verfügung stellen
und als ökologische Vorrangfläche ausweisen. Ansonsten bekommen sie weniger Geld aus dem Fördertopf der EU.
Klaus Ott aus Kröftel wollte 2,5 Hektar Land nicht einfach brachliegen lassen,sondern hat Phacelia gesät,was auch als Bienenweide oder Bienenfreund bekannt ist.Von weitem erinnert das lila Feld an Lavendelfelder in der Provence, wer sich nähert, kann zahlreiche Bienen beobachten und hören, dass sie es sich schmecken lassen. Jede Blüte produziert in 24 Stunden Nektar mit einem Gesamtzuckergehalt zwischen 0,7 und einem Milligramm.
 
 Foto: wita/Mallmann  Idsteiner Zeitung vom 20.06.2015