Pfarrer Seemann stellt sich vor

Johannes Seemann freut sich auf die Arbeit in unseren Gemeinden. Es sind Gemeinden in Bewegung, die aktiv sind und viel wollen, das reizt mich“, sagt er. Die Menschen setzten eigene Akzente und seien gleichzeitig offen für Neues.
Johannes Seemann wurde in Selzen bei Mainz geboren und wuchs in einem christlichen Elternhaus auf. Dennoch nahm er einen längeren Umweg, bis er zur Theologie kam: Er studierte zunächst für das Lehramt an Grundschulen, spürte aber früh, noch nicht den Beruf fürs Leben gefunden zu haben. Nach seinem Referendariat verbrachte er zwei Jahre in einem christlichen Studierendenteam in Wien. Anschließend entschied er sich für den Pfarrberuf. Er studierte in Oberursel, Tübingen und Mainz und wurde im Jahr 2000 ordiniert.

„Dieser Beruf ist ein Geschenk“, sagt Johannes Seemann. „Immer wieder denke ich: Es ist toll, Pfarrer zu sein.“ Aber auch die Herausforderungen seien reizvoll. Seemann ist Vater von vier erwachsenen Kindern.

Pfarrer Seemann ist bekennender Teamplayer. „Mir liegt es am Herzen, in Teams zu arbeiten“, sagt er überzeugt. Ehrenamtliche zu motivieren, sich selbstbewusst einzubringen und zu mündigen Mitarbeitenden zu formen – das ist ihm wichtig. „Sie sollen eigene Ideen einbringen und von dem, was sie tun, überzeugt sein“, ist sein Wunsch.

Am vergangenen Wochenende nutzte Pfarrer Seemann gemeinsam mit seiner Frau den Spritzenhausabend um sich den Kröftlern einmal in ungezwungener Atmosphäre vorzustellen. In der anschließenden Fragerunde beantwortete er alle Fragen der Besucher in Bezug auf die zukünftige gemeinsame Arbeit in den Kirchengemeinden und im besonderen in Kröftel.

Fotos: Kai Weigel

Pfarrer Seemann stellt sich den Fragen
Pfarrer Seemann stellt sich den Fragen

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